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Kurort und Wellness in Waldbronn |
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Hartmut Karle, der technische Leiter der Kurverwaltung, erläuterte die Technik im Untergeschoss der Albtherme |
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| Zu einer "Bestandsaufnahme" über die kurörtliche Entwicklung in Waldbronn hatte die CDU eingeladen. Möglich war ein Blick hinter die Kulissen der Albtherme mit technischem Leiter Hartmut Karle und ein Besuch in der Salzgrotte, hier führte Bruno Kraski, der Leiter der Waldbronner Kurverwaltung. Ein Gespräch über die kurörtliche Entwicklung mit Bruno Kraski und Bürgermeister Harald Ehrler, er ist Kraft Amtes auch Kurdirektor, schloss sich im Restaurant der Albtherme an. | ||
| Die Resonanz auf dieses Angebot war überaus groß, wie CDU-Vorsitzender Roland Bächlein erfreut feststellte. So kam es, dass die Besichtigungstour in zwei Gruppen durchgeführt wurde. | ||
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In der "Totes-Meer-Salzgrotte", für die ein enormer Besucherandrang zu verzeichnen ist |
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| Bei der Technik war bemerkenswert, dass die Waldbronner Albtherme auf dem neuesten Stand ist. Das aber, so Harald Ehrler später, sei nur möglich, weil die Kurverwaltung immer wieder in diese Vorzeigeeinrichtung investiere und sie technisch auf dem neuesten Stand und gleichzeitig für die Besucher attraktiv halte. Dazu zählt auch die Salzgrotte mit einem großen Zuspruch unter den Besuchern. | ||
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Bruno Kraski erläuterte den Aufbau und die Geschäftsbereiche der Kurverwaltung |
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| Bruno Kraski ging danach im Restaurant auf die Geschäftsbereiche der Kurverwaltung ein. Für Einige sicher neu war, dass nur das Reisebüro und die Albtherme voll zur Kurverwaltung gehören und dafür die Gemeinde auch keinen Verlustausgleich zu zahlen hat. Anders sieht dies bei den Bereichen aus, die die Kurverwaltung im Auftrag der Gemeinde betreibt. Dazu zählen Eistreff, Freibad mit Waikila, Kurhaus und Gesellschaftshaus. Die Kurverwaltung verfüge über die vorgeschriebene Eigenkapitalquote. | ||
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Gespannt verfolgten die Besucher, in ihrer Mitte auch Bürgermeister Harald Ehrler, die Ausführungen von Bruno Kraski. |
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| Bürgermeister und Kurdirektor Harald Ehrler zeigte die aktuelle finanzielle Lage der Kurverwaltung auf. In die Albtherme, betonte er, sei 2006 kräftig investiert worden, um das Bad für Besucher attraktiv zu halten. Saniert wurde das große Becken, neu gestaltet die Säulen und ebenfalls komplett erneuert wurden die Duschen und der gesamte Umkleidebereich. Die gesamte Investitionssumme lag bei über 5 Millionen Euro. Dafür habe die Kurverwaltung ein Darlehen aufgenommen, also Schulden gemacht. Der Schuldenstand bei der Kurveraltung und darauf legte Harald Ehrler Wert, betrug bei seinem Amtsantritt etwas über 2 Millionen Euro. Durch die Sanierung in 2006 lag er zum Ende des Jahres 2008 bei 4 Millionen. Dem steht aber ein erhöhter Wert in der Albtherme gegenüber. | ||