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Ihr CDU-Gemeindeverband Waldbronn

Aktuelle Termine

Am Freitag, 16. November 2018, 19:00 Uhr, führt der CDU-Gemeindeverband Waldbronn im Hotel-Restaurant „La Cigogne“ in Waldbronn-Busenbach, die nächste Mitgliederversammlung als öffentliche Veranstaltung durch. Zum

Kommunalpolitischen Abend

unter dem Thema
„Wo steht Waldbronn derzeit?“ - „Wo wollen wir hin?“

zu den Veranstaltungen:
Kommunalpolitischer Abend

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70 Jahre CDU Waldbronn

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19.08.2018
Themen im Rückblick

Da war noch was …. Themen im Rückblick:
Die Sitzungsdichte und die Vielzahl der abzuarbeiten Tagesordnungspunkte im Gemeinderat (GR) noch vor der Sommerpause hat dazu geführt, dass wir bisher hier über einige Themen noch nicht berichtet haben. Dies wollen wir in der sitzungsfreien Zeit nun nachholen.

Schulentwicklungsplan wurde vorgelegt
Die erfreuliche positive Entwicklung der Geburtenzahlen in den zurückliegenden Jahren hatte bisher wiederholt Auswirkung auf Änderungen bei den Kita-Planungen. Die Kinder werden nun älter, und die Einschulungszahlen der Grundschulen steigen entsprechend an. Da wir in Waldbronn durch den Wegfall der Werkrealschule keine weiterführende Schule mehr haben, gilt es unser volles Augenmerk auf die Weiterentwicklung der 3 Grundschulen am Ort zu richten. Die prognostizierten Schülerzahlen haben für Waldbronn generell für die nächsten Jahre einen deutlichen Anstieg zu verzeichnen. Sind es im Schuljahr 2018/2019 noch 115 Schulanfänger, so ist im Schuljahr 2022/2023 mit 146 Schulanfängern zu rechnen. Diese Tendenz ist für alle 3 Grundschulen erkennbar. Dieser Anstieg um 31 Schulanfänger bis 2022 für ganz Waldbronn hätte allerdings aufgrund der festliegenden Schulbezirke (Einzugsbereich in dem die Schüler wohnen) rein rechnerisch die Konsequenz, dass an allen 3 Schulen jeweils eine zusätzliche Grundschulklasse eingerichtet werden müsste. Die Räumlichkeiten an den Schulen in Reichenbach und Busenbach sind dafür vorhanden. In Etzenrot wurde bereits im vergangenen Jahr eine bauliche Erweiterung der Waldschule in Erwägung gezogen. Erste Planungsüberlegungen dazu liegen vor. Aufgrund der komplexen Sachverhalte und auch der neuen Faktenlage stellten wir in der Juni-Sitzung des GRtes den Antrag, die Auswirkungen der steigenden Schülerzahlen und da daraus resultierenden notwendigen Maßnahmen zur intensiveren, fachlichen Beratung zeitnah in die Ausschüsse (Soziales und AUT) zu verweisen.

Neben dieser bereits bekannten Entwicklung der Kinderzahlen ist für uns auch die Frage der Weiterentwicklung in Richtung Ganztagsgrundschule (GTGS) noch offen, und ebenfalls neu zu betrachten. Im Gegensatz zu der durchgeführten Elternbefragung 2013, aus der sich kein erkennbarer Bedarf für die Einrichtung einer GTGS ergab, hat sich landes- und auch bundespolitisch einiges getan. Die Konzeption der GTGS wurde inzwischen weiter entwickelt und auch der gesetzliche Anspruch auf einen GTGS hat Eingang in den Koalitionsvertrags in Berlin gefunden. Eine erneute Befragung der Eltern zum Angebot einer GTGS wäre deshalb unbedingt erforderlich. Da die Einrichtung einer GTGS erhebliche Auswirkungen auf das notwendige Raumangebot hat, ist diese Überlegung ebenfalls in die umfassenden Untersuchungen mit einzubeziehen.

Weiterer Zusatzbedarf an Kita-Plätzen
Nach wie vor gibt es noch eine Warteliste im U3- und auch im Ü3-Bereich. Deshalb soll nach dem Rückumzug des Kiga St. Josef in das sanierte Gebäude, das Container-Provisorium für 3 Kiga-Gruppen weiter genutzt werden. Dem stimmten wir bereits in der Juni-Sitzung des GRtes zu. Ebenso den Gesamtkosten in Höhe von ca. 235 T€ für diese Zeit. Die Gruppen werden dann nach der erfolgten Erweiterung des Kiga Don Bosco (2020) dorthin umziehen. Der Betrieb des Provisoriums soll deshalb bereits jetzt dem Kiga Don Bosco übertragen werden, um einen späteren auch personell nahtlosen Übergang zu schaffen.

Roland Bächlein, Fraktionsvorsitzender

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