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05.09.2018
Unfallschwerpunkt oder nur Häufungsstelle

Erneut hat sich vor einigen Tagen ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten an der Einmündung der L 609 (Ettlinger Straße) zur K 3561 (Stuttgarter Staße) ereignet. Immer wieder kommt es dort zu Unfällen mit erheblichem Sachschaden und, wie auch zuletzt, mit verletzten Personen. Bei der Vorstellung der Verkehrsunfallstatistik im Juni im GR durch die Verkehrspolizei kam auch diese Einmündung beim Wasserhochbehälter zur Sprache. Auf Nachfrage unseres Fraktionsvorsitzenden, warum diese Stelle nicht als „Unfallschwerpunkt“ in der Unfallstatistik erscheint, war die Antwort von Revierleiter Seifert, dass diese Einmündung aufgrund der aufgenommenen Unfälle von der Polizei lediglich als „Häufungsstelle“ bewertet wird. Dies ist für den „verkehrspolizeilichen Laien“ nur schwer nachvollziehbar, hat aber Konsequenzen. Der von uns immer wieder geforderte Einbau eines Kreisverkehrs um das Unfallrisiko an dieser Stelle deutlich abzusenken, ist deshalb aus Sicht der Straßenbaubehörde nicht erforderlich. Nicht erforderlich heißt aber in der Konsequenz auch, dass die Kosten für den Einbau eines Kreisverkehrs an dieser Stelle nicht vom Land und vom Landkreis als zuständige Staßenbaulastträger übernommen werden. Und dies, obwohl per Definition die Straßenbaulast, nämlich sämtliche mit dem Bau, der Unterhaltung und dem Betrieb von Straßen und Wegen zusammenhängenden Aufgaben und Pflichten eindeutig beim Straßenbaulastträger liegen. 

Aber offensichtlich haben Polizei und Straßenbaulastträger doch erkannt, dass aufgrund der Unfallhäufung an der Einmündung etwas getan werden muss. So ist ein Umbau vorgesehen, der insbesondere den einmündenden Verkehr, von Busenbach kommend und in Richtung Freibad abbiegend, betreffen wird. Die dort derzeit vorhandene trompetenförmige und lange Abbiegemöglichkeit mit einer Zwischeninsel für die querenden Fußgänger und Radfahrer, soll verkürzt werden. Die Zwischeninsel wird entfallen. Dies hat zur Folge, dass der abbiegende Verkehrsteilnehmer seine Geschwindigkeit reduzieren muss. Der nachfolgende Verkehrsteilnehmer wird dadurch automatisch mit abgebremst. Nach Aussage der Polizei ist besonders die hohe Geschwindigkeit, mit der der nachfolgende Verkehrsteilnehmer in die Einmündung einfährt, eine Ursache für die häufigen Unfälle an dieser Stelle. Diese Maßnahme soll, so die Aussage der Polizei, die Verkehrssicherheit erhöhen und noch vor der Sperrung der „Ochsenstraße“ erfolgen. Wir können als Verkehrsteilnehmer und Bürger nur hoffen, dass die einzelnen Baumaßnahmen, die in den nächsten Monaten beginnen (Sperrung Ochsenstraße, Umbau Einmündung L 609/K 3561, Verkehrsknoten Stuttgarter-Friedenstraße), und für die unterschiedliche Behörden zuständig sind, in ihrer Durchführung und den daraus resultierenden Umleitungsmaßnahmen terminlich gut abgestimmt werden. 

Roland Bächlein, Fraktionsvorsitzender

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