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Agilent Deutschland-Chef Dr. Andreas Kistner zeigt MdB Axel E. Fischer in Begleitung von Bürgermeister Franz Masino und Waldbronner Gemeinderäten den Waldbronner Standort von Agilent Technologies. (Bild v. l. n. r. F. Masino, M. Purreiter, A. Demetrio-Purreiter, Dr. Kistner, MdB Fischer, Dr. Schober, J. Lauterbach, J. Puchelt, H. Schottmüller, R. Bächlein)

04.04.2019
Bundestagsabgeordneter Axel E. Fischer beeindruckt von Agilent Technologies am Standort Waldbronn

Waldbronn, 28. März 2019. Bundestagsabgeordneter Axel E. Fischer (CDU) besuchte den Waldbronner Standort des Hightech-Unternehmens Agilent Technologies. Er überzeugte sich von der Entwicklung und der Leistungspalette des Global Player im Bereich der analytischen Messtechnik, insbesondere in den Gebieten Life Sciences, Diagnostik und angewandte Chemie. Begleitet wurde er von Bürgermeister Franz Masino, dessen Stellvertreter Joachim Lauterbach, CDU- und Fraktionsvorsitzendem Roland Bächlein und den Gemeinderäten Hildegard Schottmüller, Angelika Demetrio-Purreiter, Jens Puchelt und Marc Purreiter als Vertreter der Fraktionen. 

Geschäftsführer Dr. Andreas Kistner, Deutschland-Chef von Agilent Technologies, freute sich bei der Begrüßung über das Interesse am weltweit tätigen Unternehmen, das stark in der Region und der Gemeinde Waldbronn verwurzelt sei. Er begrüßte den Dialog mit der Politik und der Gemeinde. Mit Blick auf das, was am Standort Waldbronn in den letzten Jahrzehnten entstand, stellte er stolz fest: „Das Makro-Umfeld macht Erfolg möglich.“ 

1999 entstand Agilent aus dem 1939 gegründeten Unternehmen Hewlett-Packard. Der innovative, an ständigen Wandel angepasste Weg von Agilent habe Management und Mitarbeiter geprägt. Mit rund 5 Milliarden US-Dollar Umsatz weltweit, 14.200 Mitarbeitern und der Produktion rund um die Welt für 110 Länder (29 % Europa, 34 % Amerika, 37 % Asien) sei Agilent führend am Markt. Der 1978 eröffnete Standort Waldbronn repräsentiere heute alle Funktionsbereiche: von der Entwicklung der Geräte und der Software über Produktion, Produktmanagement und –marketing bis zum Center für Service, Support und Beratung sowie Kundenschulungen. Namhafte Firmen und Institutionen auf der ganzen Welt nutzen Agilent-Lösungen. Dr. Kistner stellte dafür Beispiele in den sechs Anwendungsbereichen Pharma, Energie, Lebensmittel und Bodenanalytik, Diagnostik am Menschen, Akademie und Forschung sowie Umwelt und Forensik vor. 

„Das Unternehmen ist auch eine Gemeinschaft von Menschen“, betonte Dr. Kistner und erwähnte, dass Agilent traditionell den Mitarbeitern überdurchschnittlich viele soziale Leistungen wie betrieblicher Altersvorsorge, Freiräumen und Freizeitangeboten biete. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter wirke positiv auf Arbeitsklima und -leistung. Über eine Auszeichnung von „Great Place to Work“ als „einer der besten Arbeitgeber Deutschlands und Baden-Württembergs“ freue sich die Geschäftsführung ganz besonders. „Wir sind stolz.“, gratulierte Bürgermeister Masino vonseiten der Gemeinde Waldbronn zu der Zertifizierung der Arbeitsplatzkultur nach international anerkannten Standards. 

Einblicke in die Produktion gab eine Führung durch Werksleiter Sven Buggermann. Im Gebäude 1 lernten Bundestagsabgeordneter Fischer und seine Waldbronner Begleiter die Geräte kennen, die zur Forschung, aber auch in der Qualitätskontrolle, zur Analyse von Stoffgemischen, Lebensmitteln und Trinkwasser, von Medikamentenwirkungen und in der Kriminalistik eingesetzt werden. Bewunderung fand beim Rundgang der leistungsfähige Flüssigkeitschromatograph, der als weltweit führendes Produkt zum „Herzstück“ am Standort Waldbronn gehört und hier entwickelt und produziert wird. Er liefert exakte, qualitativ hochwertige Daten und gewährleistet den Anwendern höhere Produktivität. „Wir können das Molekül im Bodensee messen.“, versicherte der Agilent-Geschäftsführer. Der Chromatograph kläre äußerst präzise für Flüssigkeiten, aber auch für Gase, ob das enthalten ist, was enthalten sein soll oder etwas drin ist, was nicht drin sein sollte. 

Die Anwendungsmöglichkeiten der Technologie in der Praxis erklärte Dr. Christoph Müller, Vertriebsleiter Instrumente für Nord- und Ostdeutschland. Er gab eine Marktübersicht, wohin etwas verkauft wird. Speziell für den politischen Gast stellte er sehr anschaulich die Einsatzgebiete bei Firmen in der Region Karlsruhe vor und zeigte, wie die Kunden in Eggenstein-Leopoldshafen, Pfinztal, Stutensee, Ettlingen, Weingarten und Waldbronn von der Zuverlässigkeit und Kompetenz der Agilent-Geräte überzeugt sind. „Die Entwicklung kommt von selbst“, wusste Müller aus der Praxis und „Die Anforderungen steigen.“ 

Im Demo-Center schilderte deren Leiterin Dr. Melanie Schober, wie Kunden beraten werden, um das richtige Produkt für die jeweils spezielle Anwendung zu finden. Die Käufer reisen aus der ganzen Welt an, um nach der Beratung eine fundierte Entscheidung über das richtige Gerät treffen zu können. 

Grundlage von allen Anwendungen sei zwar das Gerät, fasste Geschäftsführer Dr. Kistner zusammen. Aber man befinde sich mitten in der Digitalisierung und die Software und wie der Mensch damit interagiere trete in den Vordergrund. Auf dem Markt seien inzwischen Gebrauchtgeräte ebenso gefragt wie Leasingverträge. „Der Markt ist in Bewegung“, tat Geschäftsführer Dr. Kistner kund. Seine Aussage zur Agilent-Firmenphilosophie gab die Gewissheit, dass auch in Zukunft Verlass ist auf innovative und exzellente analytische Messtechnik aus Waldbronn: „Wir sind Perfektionisten. Wenn wir etwas machen, dann machen wir es auch gut.“

Abgeordneter Fischer dankte abschließend für die professionelle und begeisternde Präsentation des Unternehmens am Standort Waldbronn. Seine Überzeugung brachte er auf den Punkt: „Meiner Tochter werde ich nach ihrem Chemie-Studium eine Bewerbung bei Agilent empfehlen.“  

Auch Bürgermeister Masino dankte ebenfalls für die Führung, bei der es immer wieder Neues zu entdecken gebe. Er freute sich besonders, dass Agilent neben der Verbindung über die Mitarbeiter aus Waldbronn auch für die Gemeinde offen ist.

Bericht: Hildegard Schottmüller

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