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22.09.2020
Alternativen für die Kita in Etzenrot wurden vorgestellt

Die fehlenden Betreuungsplätze, insbesondere auch für Kinder U3, beschäftigen uns schon länger. Nach dem Kindergartenbedarfsplan ist die dauerhafte Einrichtung einer 3. Kiga-Gruppe in Etzenrot erforderlich. Ein kurzfristiges Provisorium mit einer zusätzlichen Gruppe im Pfarrsaal ist mit der Kath. Kirchengemeinde abgestimmt, und vom Gemeinderat so bewilligt. Sie verzögert sich leider durch das immer noch fehlende Personal, so die Information, die uns vorliegt. Für eine langfristige Lösung hat uns die Kath. Kirchengemeinde den Erwerb des derzeitigen Kindergartengebäudes zum Kauf angeboten. Die Vorprüfung der Gemeinde hat allerdings ergeben, dass aufgrund des fehlenden Außengeländes eine bauliche Erweiterung um eine 3. Kiga-Gruppe an Ort und Stelle nicht möglich sein wird. Die Gemeindeverwaltung hat deshalb nach Standortalternativen gesucht. Zwei Architekturbüros wurden beauftragt, das Gesellschaftshaus auf seine Eignung als Kiga-Standort zu überprüfen. Die Machbarkeitsstudien dazu wurden nun von den beiden Planungsbüros im AUT vorgestellt. Neben der jeweiligen Prüfung, ob im derzeitigen Baubestand die Einrichtung eins Kiga möglich wäre, wurden auch verschiedene Neubauvarianten entwickelt. Beide Büros kamen zu dem Ergebnis, dass es keinen Kostenvorteil bringen würde, einen Umbau für eine Kita-Nutzung im derzeitigen Gebäudebestand vorzunehmen. Neben den beiden Umbauvarianten wurden 5 Neubauentwürfe von den Planern vorgestellt. Der Kostenrahmen wurde zwischen 3,6 – 3, 8 Mio.€ angegeben. Der Realisierungszeitraum wird von der Gemeindeverwaltung 2022-2024 gesehen. Die Fraktionen sind nun aufgefordert, diese Machbarkeitsstudien nochmals intern näher zu betrachten, um dann im Gemeinderat über die Vergabe der weiteren Planungsaufträge zu entscheiden. In der Zwischenzeit wäre es dringend geboten, die Gespräche mit der Kath. Kirchengemeinde wieder aufzunehmen, auch mit dem Ziel das Provisorium im Pfarrsaal zeitnah umzusetzen.

Bebauungsplan und Veränderungssperre sind vorgesehen
Seit mehreren Jahren diskutieren wir über das Wohnquartier Kirchplatz-Grünwettersbacher Straße-Einmündung Leopoldstraße. Die Aufstellung eines Bebauungsplanes stand dabei immer im Raum. Dadurch würde die rechtliche Voraussetzung geschaffen, mögliche Erweiterungs- oder Neubauten in einem geordneten und für alle transparenten Verfahren beurteilen können. Dies wäre auch deshalb wichtig, weil einzelne Grundstückszuschnitte und auch die öffentliche Zuwegung zu den Grundstücken in diesem Wohnquartier teilweise sehr schwierig sind. Eine Neuordnung wäre deshalb für alle Beteiligten (Grundstückseigentümer, Investoren und Anwohner) vorteilhaft. Eine aktuell dem AUT vorgelegte Bauvoranfrage zu zwei Mehrfamilienhäusern in diesem Quartier hat nun dazu geführt, dass der AUT dem Gemeinderat einstimmig empfohlen hat, diese ursprüngliche Überlegung für einen quartiersbezogenen Bebauungsplan neu aufzugreifen. Die damit verbundene Veränderungssperre in diesem Gebiet wäre die logische Konsequenz. Der Bürgermeister hat zugesagt, dies dem Gemeinderat zeitnah zur Entscheidung vorzulegen. Für uns ist dies ein Lichtblick in einer jahrelangen Hängepartie.

Roland Bächlein, Fraktionsvorsitzender

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