Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen bei der CDU Waldbronn. Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren. Auf den folgenden Seiten erfahren Sie mehr über die Aktivitäten unseres Gemeindeverbandes.
Außerdem haben Sie Gelegenheit, sich über unsere Funktions- und Mandatsträger zu informieren und mit ihnen in Kontakt zu treten. Sie können somit frühzeitig zu aktuellen kommunal-, landes- und bundespolitischen Themen Stellung nehmen, uns Ihre Meinung und auch Ihre Anliegen vortragen.

Parteiarbeit ist aktive Mitarbeit für unser demokratisches Gemeinwesen. Wir freuen uns deshalb auf Ihre Anregungen, Ihre Kommentare und wünschen Ihnen viel Spaß beim Surfen.

Ihr CDU-Gemeindeverband Waldbronn

Nicolas Zippelius auf seiner Vorstell-Tour in Waldbronn ... ... und heute zu Besuch beim Waldbronner Bürgermeister Franz Masino.

Nicolas Zippelius und BM Masino kennen sich zwar aus dem Kreistag, dem beide als Mitglied angehören.
Nicolas Zippelius ist der Kandidat der CDU bei der bevorstehenden Bundestagswahl. Ihm ist es im Vorfeld der Wahl wichtig, auch die Erwartungshaltung der Bürgermeister zu bundespolitischen Fragen in Erfahrung zu bringen.
An dem regen Austausch hat auch der Waldbronner CDU-Vorsitzende Roland Bächlein teilgenommen.
Nicolas Zippelius bedankte sich am Ende des Gesprächs für die freundliche Aufnahme und den offenen Austausch beim Bürgermeister.

12.05.2021
Kinderbetreuung in Etzenrot stand mehrfach im Fokus

Gemeinderat und AUT machten in den zurückliegenden Sitzungen mit mehreren Entscheidungen den Weg frei zu einer wesentlichen Verbesserung der Betreuungssituation für die Etzenroter Kinder.

Eingangs der GR-Sitzung hatten nochmals Vertreterinnen der Waldbronner Eltern und der Kath. Kirchengemeinde die Dringlichkeit für zusätzliche Betreuungsplätze in Etzenrot angemahnt.

Der Einrichtung einer zusätzlichen Kiga-Gruppe im Pfarrsaal, als Übergangslösung, wurde erneut zugestimmt. Schon mehrfach war dies in der Vergangenheit ein Thema. Das Vorhaben scheiterte bisher zum einen an dem nicht erweiterbaren Außengelände und dann in einer langen Hängepartie an dem fehlenden Personal. Die zwischenzeitliche Absicht, ein Angebot an Tageseltern im Pfarrsaal zu machen, wurde dann auch nicht mehr weiterverfolgt. So waren wir froh, dass für die Übergangszeit bis zum Neubau eines Kindergartens doch eine Ausnahmegenehmigung für eine zusätzliche Gruppe zugesagt wurde. Nach wie vor ist allerdings die Einstellung von Erzieher/-innen durch die Kirchengemeinde der größte Hemmschuh, die neue Gruppe in Betrieb zu nehmen. Die notwendigen Umbaukosten in Höhe von ca. 13 T€ werden von der Gemeinde übernommen. Dem haben wir zugestimmt. Für die bisherige Nutzung des Pfarrsaals wird auch die Gemeinde gefordert sein, Ersatzräumlichkeiten anzubieten. Aus unserer Sicht wäre dies kurzfristig, bis zu dessen Abbruch, noch im Gesellschaftshaus möglich, und anschließend in der dann erweiterten Waldschule.

Eine schwierige Entscheidung war es für uns, dem Abbruch des Gesellschaftshauses zuzustimmen. Nicht nur weil es ein „Kind der Eingemeindung“ ist, sondern weil damit auch ein zentraler Treffpunkt des öffentlichen Lebens und auch der Etzenroter Gastronomie verloren geht. Aber am Ende war es eine Entscheidung für die Zukunft des Ortsteils Etzenrot und unserer Kinder, ebenso wie bei der Entscheidung für die Erweiterung der Waldschule. Trotz der schwierigen Haushaltssituation der kommenden Jahre müssen wir diese beiden großen Investitionsprojekte in Etzenrot finanziell stemmen. Inwieweit sich dies auf andere Projekte auswirkt, die ebenfalls dringlich und bereits geplant sind, wird die Zukunft weisen.
Der Grundsatzentscheidung zum Bau eines neuen Kindergartens haben wir zugestimmt. Unser Anliegen, mit den bisherigen Nutzern des Gesellschaftshauses frühzeitig Gespräche zu führen, um dauerhafte Lösungen für die Zukunft zu finden, haben wir vorgebracht.
 
Als erste größere Hochbaumaßnahme in der Pandemiezeit steht die Erweiterung der Waldschule auf dem Plan. Sorge machen uns die Aussagen des Technischen Amtes, dass es nicht nur beim Rohbau zu einer erheblichen Kostensteigerung (ca. 29%) gegenüber der Kostenschätzung kommen wird, sondern auch, dass der Markt für die wesentlichen Baumaterialien (Holz) leergefegt ist. Das heißt nichts Gutes. Den vorgeschlagenen Vergaben der Gewerke Rohbau, Sanitär, Elektro, Heizung und Lüftung  haben wir zugestimmt, in der Hoffnung, dass die terminlichen Zusagen und abgegebenen verbindlichen Angebote von den Unternehmen auch eingehalten werden können. Mit der Baustelleneinrichtung soll in den Pfingstferien begonnen werden.

CDU-Gemeinderatsfraktion
Roland Bächlein, Alexander Kraft, Thomas Kunz, Joachim Lauterbach und Hildegard Schottmüller

© CDU Waldbronn