17.12.2020
Stellungnahme der CDU-Fraktion zum Haushaltsplan 2021

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Masino,                 
sehr geehrte Damen und Herren der Gemeindeverwaltung,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Mitbürger,


Nach den Beratungen des Nachtragsaushalts 2020 sind wir in diesem Jahr nahezu nahtlos in die Beratungen des HHP 2021 eingestiegen. In zahlreichen Sitzungen hat uns unser Kämmerer, Herr Thomann, immer wieder die aktuellste Entwicklung der Zahlen verdeutlicht. Ich erspare es Ihnen deshalb, einzelne Positionen aus dem Zahlenwerk der 331 Seiten umfassenden Druckvorlage einzugehen. Auch aufgrund der Bitte des Bürgermeisters, unsere diesjährigen Ausführungen zum HHP in angemessener Kürze vorzutragen, habe ich mich bei meiner Stellungnahme zum Haushalt 2021 auf einige wenige, für uns aber erwähnenswerte Maßnahmen und Projekte konzentriert.

Eingangs sei erwähnt, dass wir inzwischen im zweiten Haushaltsjahr nach dem Neuen Kommunalen Haushaltsrecht (NKHR) nahezu routiniert mit der Doppik umgehen können. Einen Dank dafür an den Kämmerer, der uns bei seinen Vorträgen auch immer wieder eine Übersetzung zur Kameralistik mitliefert.

Die Organisationsstudie ist in der Gemeindeverwaltung weitestgehend umgesetzt. Der Generationswechsel in der Gemeindeverwaltung wurde Schritt für Schritt vollzogen. Die dafür notwendigen Personaleinstellungen wurden vorgenommen. Dies brachte neben notwendigen Büroumzügen auch Veränderungen im Zuständigkeitsbereich bei einigen Gemeindebediensteten mit sich. Dass dabei nicht immer alles reibungslos lief, dafür haben wir Verständnis. Es gilt aber, den Blick nach vorne zu richten. Die effizientere Aufstellung der Gemeindeverwaltung für die aktuellen und zukünftig nicht einfacher werdenden Aufgaben war aus unserer Sicht notwendig. Dafür bitten wir auch um Verständnis bei den Betroffenen. Nicht vergessen dürfen wir, auch die Organisation der Kurverwaltung, im gleichen Gebäude tätig, in diese Überlegungen einzubeziehen. Wir sehen hierbei durchaus Synergieeffekte.

Lassen sie mich zuerst einen kurzen Blick auf die allgemeine Finanzsituation der Gemeinde werfen. Unsere seit Jahren andauernde schwierige Haushaltslage hat strukturelle Gründe. Oder besser gesagt: Wir haben bekanntermaßen eine komfortable öffentliche Infrastruktur von Gebäuden und Einrichtungen. Diese verursachen jährlich wiederkehrende fixe Kosten. Dazu kommen in mehrjährigen Abständen immer wieder notwendige Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen.

Natürlich wollen wir nicht verschweigen, dass diese Einrichtungen auch eine Begründung für die von vielen Mitbürgern geschätzte hohe Wohnortqualität sind.
Trotzdem haben wir im Rahmen der Haushaltskonsolidierung kritisch hinterfragt, ob wir uns alle diese Einrichtungen auf Dauer noch leisten können.

Erste Antworten hatten wir mit den Beschlüssen zur Musikschule, zur Bücherei und zum Eistreff gegeben. Leider bot das Corona-Jahr 2020 keine gute Möglichkeit, um bereits jetzt schon eine detaillierte und verlässliche Aussage zur Wirksamkeit dieser Maßnahmen zu machen. Eines aber ist zu erkennen: Die Personalkosten sind deutlich rückläufig.
Anzumerken ist, dass es alle drei Angebote in der Gemeinde in abgewandelter Form weiter gibt: Die Musikschule als Außenstelle der Musikschule Ettlingen, die ehrenamtlich betriebene Bücherei und den Eistreff unter Regie einer privaten Betreibergesellschaft.

Wir meinen, dass dieser eingeschlagene Weg, kreative Lösungen zu suchen und auch zu finden, weiter begangen werden sollte. Wir sehen z. B. nach wie vor keine endgültige Lösung für den weiteren Betrieb der VHS. Die Möglichkeiten einer interkommunalen Kooperation mit der Landkreis-VHS oder mit Nachbarkommunen sind für uns noch nicht abschließend betrachtet.

Die Gemeinde kann nicht in allen Bereichen für ihre Bürger „ein Rundum Sorglos-Paket“ anbieten. Steigende Gebühren und die Anhebung der Steuerhebesätze sind die zwangsläufige Folge, wie wir sie vor 14 Tagen leider beschließen mussten. Wir verschließen uns solchen Beschlüsse nicht. Aber wir wünschen uns dabei Augenmaß. Die CDU-Fraktion ist in den zurückliegenden Jahren ihrer Linie immer treu geblieben und hat die Notwendigkeit einer nachhaltigen Haushaltskonsolidierung nie aus dem Auge verloren. Dazu gehört allerdings auch die Bereitschaft, die Ausgabenseite genau so kritisch zu hinterfragen. Nicht alles, was als „unbedingt notwendig“ bezeichnet wird, hält bei näherem Hinsehen diesem Anspruch stand.

Der vorliegende Haushalt ist auf der Einnahmenseite durch die ungewissen Auswirkungen der Pandemie auf das Steueraufkommen mit deutlichen Unsicherheiten belastet. Einen erfreulichen Teilausgleich der wegfallenden Steuerzahlungen durch Land und Bund, wie in diesem Jahr geschehen, können wir 2021 nicht mehr erwarten. Auf der Einnahmenseite haben wir in diesem Haushalt nicht erneut erhebliche Summen aus den Grundstückserlösen des Baugebiets „Rück II“ einplanen können. Die ständigen Warnungen unseres Kämmerers, sich nicht auf Einmaleffekte zu verlassen, sollen an dieser Stelle nochmals hervorgehoben werden.



Als letzten Punkt bei der Betrachtung der Finanzsituation möchte ich auf das schwebende Klageverfahren des KVBW eingehen.
Das Vorgehen unseres Kämmerers, dieses Risiko durch den Aufbau von Rückstellungen und die Abstimmung einer möglichen Ausweitung des Darlehensrahmens mit der Genehmigungsbehörde abzusichern, unterstützen wir. Die notwendigen Schritte dazu sind erneut im Haushalt 2021 abgebildet. Wir haben damit noch keinen Cent mehr in der Kasse. Wir haben aber das getan, was derzeit im Hinblick auf einen möglichen Gerichtsentscheid machbar ist.


Lassen sie mich nun zu einigen ausgewählten Projekten und Maßnahmen kommen:
Erneut mussten wir dringend notwendige Investitionen in unsere Infrastruktur weiter in die Folgejahre verschieben.
Exemplarisch seien genannt: die Sanierung der St.-Bernhard-Straße in Etzenrot, die Sanierung der Waldstraße in Busenbach und die Hochwasserschutzmaßnahme in Reichenbach bei der Mannheimer Straße. Diese Maßnahmen wurden in die mittelfristige Finanzplanung der Folgejahre verschoben.
In Busenbach am Turnplatz ist für den Hochwasserschutz im kommenden Jahr ein Planungsansatz vorgesehen. Beim Kirchplatz in Busenbach wurde inzwischen ein Bebauungsplanverfahren eingeleitet und eine Veränderungssperre erlassen. Aber der Parkplatz bei der Kirche ist immer noch eine offene Baustelle, und auch eine Zumutung für die Benutzer.

Und um es nochmals zu verdeutlichen: Hierbei handelt es sich um Pflichtausgaben für die Daseinsfürsorge. Die Notwendigkeit der Verschiebungen in die Folgejahre macht uns erneut Sorge. Wir hoffen deshalb nach wie vor auf eine Mehrheit im Gemeinderat für eine konsequente Verfolgung der Linie „Pflichtaufgaben vor freiwilligen Leistungen“.
Für den Brandschutz geben wir in den kommenden Jahren sehr viel Geld aus. Die Beschaffung einer Drehleiter und eines TLF 3000 in 2021 sind bereits beschlossen. Weitere Beschaffungen wurden in einem sehr konstruktiven Gespräch mit den Feuerwehrverantwortlichen teilweise gekürzt oder verschoben. Für die übergangsweise Unterbringung der Drehleiter im FW-Haus in Reichenbach wurde für die deshalb notwendige anderweitige Unterbringung von  Fahrzeugen, eine zusätzliche Halle in der Nachbarschaft angemietet. Sie muss dafür erst noch ausgestattet werden. Eine gemeinsame Nutzung mit dem Bauhof wird dadurch ermöglicht. Wesentliche Schritte zur Umsetzung des Bedarfsplans der Waldbronner Feuerwehr sind damit getan. Die Entscheidung über den Standort des neuen gemeinsamen Feuerwehrhauses soll im Frühjahr 2021 fallen. Die vier verbliebenen Standortvorschläge werden derzeit von Planungsbüros untersucht.

Weitere wichtige Pflichtleistungen sind für uns Kinderbetreuung und Schule.
Dass die kommunalen Zuschüsse zu den Betriebskosten für die Kinderbetreuung regelrecht explodiert sind, müssen wir einfach feststellen. Und es wird weiter gehen.
Die Erweiterung des Kiga Don Bosco in Busenbach und des Naturkindergartens in Reichenbach sind vollzogen. Die Ausweitung des Tageselternangebots im St.-Josefs-Haus in Busenbach und im Pfarrsaal in Etzenrot ist in Vorbereitung. Eine 6-gruppige Kita ist im Zusammenhang mit dem Projekt Mehrgenerationenhaus im Rück II geplant. Als Übergangslösung wird bis dahin das Provisorium beim Kiga St. Josef in Busenbach weiter betrieben.
Da für die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze in Etzenrot eine Erweiterung des Kiga St. Bernhard nicht möglich ist, wird der Abbruch des Gesellschaftshauses und der Neubau eines 4-gruppigen Kigas an dieser Stelle überlegt. Dieses Projekt ist aus unserer Sicht allerdings nochmals auf den Prüfstand zu stellen.
Bei dieser Vielzahl an Änderungen, Erweiterungen und Neubauten ist es schon schwer genug, den Überblick zu behalten.
Uns stellt sich allerdings inzwischen auch eine ganz andere Frage:
Behalten wir denn überhaupt noch den finanziellen Überblick über dieses ganze Geschehen?
Ist dies überhaupt finanziell zu schultern? Oder wächst es uns vielleicht sogar über den Kopf?
Hinzu kommen auch noch erhebliche Investitionen in unsre Schulen:
Die bauliche Erweiterung der Schule in Etzenrot für die Betreuung ist beschlossen und in Planung.
Für die digitale Ausstattung und hier insbesondere die datentechnische Infrastruktur müssen wir erhebliche Mittel vorsehen. Glücklicherweise gibt es dafür z.Z. auch entsprechende Fördertöpfe, die wir nutzen können.
Als Schulträger sind wir für alle unsere drei Grundschulen verantwortlich. Deshalb haben wir schon bei der letzten HHP-Verabschiedung unser dringendes Anliegen vorgebracht, den vorliegenden Schulentwicklungsplan weiterzuentwickeln. Wir brauchen nach wie vor eine Antwort auf die Frage der möglichen und zukünftigen Unterbringung einer Ganztagsgrundschule.
Ebenso besteht bei einem großen Teil der Eltern weiterhin der Wunsch nach einer flexiblen Hortbetreuung. Deshalb mahnen wir noch einmal die Durchführung einer erneuten Umfrage bei den Eltern an, um deren Erwartungen frühzeitig in die kommunalen Überlegungen mit einbinden zu können.
Bei der Zukunftsbetrachtung unserer Schulen bedauern wir sehr, dass unsere Anregung vom vergangenen Jahr – die Überlegung einer gemeinsamen Schulleitung für alle drei Waldbronner Grundschulen - weder von den Schulleitungen noch von der Schulbehörde ernsthaft diskutiert wurde. Mit dem bereits begonnenen Generationenwechsel bei den Schulleitungen haben wird damit leider eine Chance zu einem guten Zeitpunkt vertan.
Bei den beiden baulichen Großprojekten im Baugebiet „Rück II“ mit ca. 800 zukünftigen Bewohnern und dem Wohnbauprojekt beim „Nahversorgungszentrum Aldi“ mit ca. 200 weiteren Bewohnern erinnere ich, ohne näher darauf einzugehen, an meine Ausführungen vom vergangenen Jahr zu den sozialpolitischen Auswirkungen und dem Erfordernis eines Quartierkonzeptes für diesen neu entstehenden Ortsteil.
Beim Mehrgenerationenprojekt und der damit verbundenen Bürgerbeteiligung sind wir einen neuen Weg gegangen. Als Ergebnis der laufenden Ausschreibung erhoffen wir uns kreative Konzepte für die bauliche und konzeptionelle Partnerschaft von Kinderbetreuung und Wohnen der Generationen.
Als weiteren Punkt möchte ich unsere Friedhöfe ansprechen:
In den zurückliegenden Wochen haben wir wieder einmal erfahren dürfen, dass sich am Thema Friedhof sehr viele Geister scheiden können. Bei den Friedhofsgebühren haben wir einen großen Schritt zu kostengerechten Gebührensätzen getan. Beifall haben wir dafür keinen bekommen.
Für alle drei Friedhöfe haben wir Sanierungskonzepte und sie sind in der schrittweisen Umsetzung. Dafür geben wir in den kommenden Jahren sehr viel Geld aus. Unser Anliegen ist und war es, für alle drei Friedhöfe bei den anstehenden Arbeiten auch zu berücksichtigen, dass für viele, vor allem alleinstehende ältere Mitbürger, der Friedhof ein Ort der Ruhe und Besinnung, aber auch ein Ort der Begegnung ist, der bei der Bevölkerung einen wichtigen Stellenwert hat. Wir sehen dies bei der Detailplanung von neuen Grabfeldern oder Erweiterungsflächen nicht immer berücksichtigt. Wenn wir schon die höchsten Friedhofsgebühren haben, dann sollten wir auch einen hohen gestalterischen Anspruch an unsere Friedhöfe haben. Da ist noch viel Luft nach oben. Wir bitten, dies auch mit den planenden Büros so zu kommunizieren.
Als letzten Punkt möchte ich noch kurz auf unseren Kur- und Badebetrieb eingehen.
Die abgerechneten Zahlen der Kurverwaltung des Jahres 2019 haben uns mit Zuversicht erfüllt. Auf die zufriedenstellende Entwicklung folgt jedoch ein Jahr mit sehr starken corornabedingten Einschränkungen. Dadurch wird sich das Ergebnis der Kurverwaltung insgesamt und der Betrieb unserer Bäder im Einzelnen, im laufenden Jahr deutlich verschlechtern.
Die bereits geflossene Corona-Überbrückungshilfe und die angekündigte zusätzliche Landesförderung für die Thermalbäder werden das zu erwartende negative Ergebnis erfreulicherweise etwas lindern.
Das von uns vor einem Jahr angemahnte neue Marketingkonzept ist noch nicht erkennbar. Unsere Einschätzung ist nach wie vor, dass wir uns als „Ort mit dem Prädikat Heilquellen-Kurbetrieb“ stärker neuen Themen widmen und bewährte Bereiche weiterentwickeln müssen, so z. B.
•    Kurort im Kontext zu Fremdenverkehr und Tourismus
•    Gesundheit im Kontext zu Prävention, Fitness und Genesung
•    und die Gewinnung neuer Zielgruppen, z.B. die mittlere Generation
Mit Unterstützung von externen Fachleuten sollte eine strukturelle Weiterentwicklung und eine bessere Nutzung unseres Potentials und unserer Chancen angegangen werden.

Die diesjährige Freibadsaison wird ebenfalls ein sehr schlechtes Ergebnis zur Folge haben. Für notwendige technische Sanierungen sind im Haushalt Mittel vorgesehen. Für größere Investitionen haben wir nicht den finanziellen Spielraum. Wir erinnern nochmals an unsere Anregung aus dem vergangenen Jahr, dass wir auch über ein langfristiges Bäderkonzept nachdenken müssen. Dieses Nachdenken sollte aus unserer Sicht auch im interkommunalen Kontext geschehen.



Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
sehr geehrter Herr Thomann,

seit nunmehr 4 Jahren befassen wir uns regelmäßig mit der Konsolidierung unseres Haushalts. Die schwierige finanzielle Situation hat sich leider auch mit dem Haushalt für 2021 nicht wesentlich verbessert. Aber es muss weitergehen, um die Finanzen der Gemeinde langfristig auf stabile Beine zu stellen. Deshalb begrüßen wir Ihre Initiative, Herr Thomann, zum Jahresbeginn in einem neuen Ansatz mit uns über konkrete Konsolidierungsmaßnahmen zu diskutieren und diese am Ende hoffentlich auch in einem gemeinsamen Konsens zu beschließen.
Unsere konstruktive Mitarbeit hierzu sagen wir Ihnen nach wie vor zu.




Lassen Sie mich nun zu Ende kommen:
Mit dem vorliegenden Haushalt haben wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht. Es wurden uns dafür teilweise schwierige Entscheidungen abverlangt. Trotzdem glauben wir, einen vertretbaren Ausgleich zwischen Einnahmenerhöhung und Ausgabenkürzung gefunden zu haben. Dafür hoffen wir auch auf das Verständnis unserer Mitbürger.
Die CDU-Fraktion stimmt dem vorliegenden HHP für 2021 und dem Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Wasserversorgung zu.
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Mitbürger,
die Pandemie hat uns spürbar enger zusammenrücken lassen. Das Zusammenwirken von Gemeinderat und Gemeindeverwaltung hat sich trotz der pandemiebedingen Einschränkungen verbessert.
Leider ist der Kontakt mit den vielen ehrenamtlich tätigen Mitbürgern in den vielen Vereinen, Verbänden und Organisationen nicht so möglich gewesen, wie wir uns dies gewünscht hätten. Ihnen gilt unser spezieller Dank für ihren unermüdlichen Einsatz in dieser schwierigen Zeit. Wir ermutigen sie, ihr freiwilliges Engagement für unsere Gemeinde fortzusetzen. Das verdient die dauerhafte Unterstützung durch die Politik. Herzlichen Dank dafür.
Es bleibt mir nur noch, Ihnen allen und auch unseren Mitbürgern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen hoffentlich gesunden und guten Start im neuen Jahr 2021 zu wünschen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Roland Bächlein, Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion

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